Sonntag, 10. Juli 2011

Auf der Flucht vor den Habsburgern

Aus Angst vor den Habsburger haben wir uns in vier Gruppen aufgeteilt, damit sie wenigstens nicht gleich uns alle zusammen erwischen. So machten wir uns möglichst vorsichtig - denn die Habsburger lauern überall - auf die Suche nach Dörfern, die sicherer sind. Dabei hatten wir zahlreiche Aufgaben zu erledigen, die vom Holzlöffelschnitzen bis zum Foto-Marathon reichten.
Am Samstagabend erreichten wir endlich alle unser Ziel-Dorf, wo wir dann auch auf einen eidgenössischen Verbündeten trafen, der uns neues Essen und noch weitere Aufgaben in Form eines Postenlaufs überreichte. Frühmorgens am Sonntag machten wir uns auf, möglichst viele Posten anzulaufen. Auch dort galt es, die gestellten Aufgaben möglichst kreativ hinter uns zu bringen. Doch man merkte, dass auch die Habsburger nicht faul waren, denn es wimmelte von fiesen Gestalten und wir erlebten einige brenzlige Situationen.
Nun haben wir die Meldung bekommen, dass sich alle Gruppen bei einem Waldstück versammeln sollen. Ab dort sei es dann nicht mehr weit zum sicheren Dorf, dessen Einwohner uns schon erwarten. Allerdings soll es im Wald zahlreiche Habsburger haben, die ebenfalls nur darauf warten, uns zu schnappen. Deshalb haben wir beschlossen, auf die Nacht zu warten, um in ihrem Schutz heimlich zum Ziel zu gelangen. Hoffentlich gelingt's....

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